Herzlich willkommen zum Quick-Guide für convertierende Blogartikel!

Bitte schau dir zuerst alle Videos an und lies den Anleitungstext durch.
Dies ermöglicht dir  einen Gesamtüberblick und du wirst das Prinzip ganz einfach verstehen und umsetzen können. 

Sollten darüber hinaus Fragen entstehen und du mit deinem Artikel einmal feststecken, kannst du dich jederzeit an mich wenden.
Schreib mir eine kurze Mail mit deinem Anliegen und wir werden eine kurzfristige Lösung finden. mail@bettinafinck.de

Hier Text eingeben...

Video 1: Übersicht Blogartikel, auf diese Elemente kommt es an.

Video 2: Recherche für deinen Artikel, so konzipierst du einzelne Inhalte.


Vorbereitung:



1. Titel, Thema, Text
Es ist immer gut, sich vorab grob ein Paar Notizen zu machen und anhand derer im Netzt zu recherchieren.

Schreib die Idee auf. Notiere dazu welche Inhalte, die einzelnen Textpassagen haben sollen
und welche Titel dazu passen würden.
Wenn du bereits Texte verfasst hast, kannst du auch diese bereitlegen,
um eventuell Teile zu übernehmen oder anzupassen.

2. Sammle 3-4 Keywörter (Suchwörter oder -phrasen) die zu deinem Artikel passen.

Wichtig: Lege ein Ziel fest, das du mit deinem Blogartikel verfolgst
Versuche nicht 2 oder 3 verschiedene Absichten in einem Artikel umzusetzen.

Nun recherchierst du im Netz, zu deinem Titel und den Keywords um einem Überblick zu erhalten.
Was ist schon zu diesem Thema vorhanden und wie ist das umgesetzt.
Sind schön ähnliche Themen vorhanden, gibt es eine Gruppe die danach sucht!

Beachte auch die verwandten Suchvorschläge bei Google und Youtube.
Nutze Seiten wie https://answerthepublic.com/

3. Sammle und notiere alles was dir auffällt, dich inspiriert oder für deinen Artikel wichtig erscheint.

- für den Titel
- für die einzelnen Unterpunkte
-  ... zu diesem Thema eignen sich super diese bildlichen Vergleiche: ...
- diese "Geschichte" oder "Rückmeldung von Klienten" könnte ich noch als Beispiel einbinden
- sammle mehrere Ideen von Textunterbrechern
- Zitate, gibt es Zitate, die dein Thema passend unterstreichen und 

4. Zu folgenden Elementen deines Blogartikels, machst du dir nun ganz konkrete Gedanken
und formulierst diese oder legt sie fest, soweit es möglich ist.

Wähle mindestens 3 passende Textunterbrecher, es empfiehlt sich, ein Bild plus 2 weitere. 
Zum Beispiel:

- Tabellen
- Grafiken
- Infografiken
- Auswertungen von Zahlen als Diagramm
- Zitate in etwas größerer Schrift
- Screenshots
- passende Cartoons oder Karikaturen

5. Inhaltsübersicht als Bulletpoints
Eignet sich wunderbar, um nach der Einleitung den Fließtext zu unterbrechen und Interesse am Artikel zu wecken.

6. Aufzählungen
Sogenannte Bulletpoints sind wichtige Bausteine und brauchen besondere Aufmerksamkeit bei der Formulierung.

Einmal in einem Textbaustein selbst, hier eignen sich 3 Punkte besonders gut,
kann man auch mehrfach in einem langen Artikel verwenden.
Zum anderen sind mindestens 2 Bulletpoint-Abschnitte im gesamten Artikel zu verteilen.
Sie dienen vor allen Dinge dazu, wenn der Leser den Artikel vorab scannt um:

- Identifikation zu bieten
- einen Überblick der Inhalte zu veranschaulichen
- noch mal die Vorteile herauszustellen 
- ect.

Ungerade Anzahl 5 oder 7 Punkte, sieht optisch besser besser aus und verschafft dem Leser ein positives Gefühl.
Vermeide zu viele Punkte und erzwinge keine die nicht da sind.
Formuliere homogen aber nicht monoton und achte auf die natürliche Reihenfolge.

- Bereiten dir folgende Situationen Schwierigkeiten?
- Möchtest du ... erreichen?
- Hast du ...schon mal erlebt?
- Menschen mit ... haben meistens ...
- Wenn du schon mal ... erlebt hast wird es dir helfen zu wissen dass:

7. Gegenüberstellungen von positiv-negativ sind auch immer gut geeignet, schnell einen Überblick zu bieten
und dem Leser eine Identifikation zu schaffen.

Dies ist für die geeignet wenn du:
- ....
- ....
- ...

Du wirst davon wenig profitieren wenn du:
- ...
- ...
- ...

8. Kurze Zusammenfassung am Schluss des Artikels, die zum Beispiel in eine  Ja-Straße münden.
Damit ist gemeint, das du 3 Sätze formulierst, die der Leser für sich als stimmig mit JA beantwortet.
Dann sagt er auch (mit höherer Wahrscheinlichkeit) JA - zu deinem Angebot,
das du nun im Anschluss an die Ja-Straße nennst.

9. Nutze immer ein P.s. am Ende vom Post. 
Das P.s. unter dem eigentlichen Beitrag wird mit am häufigsten gelesen.
Dies kannst du noch mal ganz gezielt für deine Absichten nutzen.
- einen kleinen Mehrwert bieten, z.B. ein Tipp
- ein Hinweis für eine Rabattaktion
- einen Artikel der sich mit einem ähnlichen Thema befasst
- deine Facebookgruppe
- animiere zu Fragen und Anregungen


Einzelne Bausteine für die längeren Textabschnitte

Beispiel:
1. Einleitung
2. Warum schreibe ich diesen Artikel?
3. Für wen ist der Artikel besonders geeignet?
4. 5. 6. Hauptteile
7. "Verkaufs-Ziel" 
8. Zusammenfassung, noch mal das "Angebot"
9. P.s.

Je nach dem wie es für den Text harmonisch ist wähle 7 Unterthemen/ Unterüberschriften in Kombination mit dem Titel.
Du kannst sie auch Nummerieren, wenn es sich als passend für deinen Artikel herausstellt.
Die Hintergrundthemen der einzelnen Bausteine sind vor allem folgende:

1. Einleitung als Teaser, Statement oder kurze Zusammenfassung und Ausblick auf den Text.
Gerne auch ganz klar formuliert: In diese Artikel erfährst du ... ; Heute zeige ich dir ...
Aus gegebenem Anlass gehe ich heute ausführlich auf das Thema ... ein.
Wähle einen Abschlusssatz für das was der Leser als profit für sich herausholt wenn er seine Zeit,
in das Lesen des Artikels investiert und benenne das ganz konkret. Diesen Satz formatierst du fett oder kursiv.
Beispiel: Am Ende dieses Artikels wirst du erfahren wie sehr du an Lebensqualität gewinnst, wenn du ...
und wie du das für dich Schritt für Schritt umsetzen kannst.
Dies darf auf jeden Fall deine Dienstleistung beinhalten, die du jetzt am Ende der Einleitung aber noch nicht benennst.

2. Für wen ist der Artikel. Auch wenn du das schon mit Bulletpoints noch deutlich hervorhebt, im Anschluss zu diesem Textelement,
formuliere es an dieser Stelle aus. Wähle eventuell ein Beispiel für eine typische Personenbeschreibung aus deiner Zielgruppe
oder eine Situation, die diese wahrscheinlich erlebt

3. Warum schreibst du diesen Artikel. Lege kurz dar, wie es dazu kam gerade diesen Artikel oder über dieses Thema zu schreiben.
Reisse kurz deinen Expertenstatus an. Mach auf das Problem aufmerksam und gib einen eindeutigen Hinweis auf den Profit,
die Erleichterung dessen wenn das Hindernis überwunden ist.

4. 5. 6. Worum geht es ganz konkret. Dies ist der Hauptteil deines Blogposts. Hier ist der geeignete Platz für das Zweite Bild.
Es ist ratsam, wenn dein Beitragshauptbild den Schmerzpunkt verdeutlicht eines mit der gelösten Variante zu wählen
der umgedreht. Das kann die optische Harmonie des Artikels beeinflussen. Es kann aber ach nur ein weiteres Themenrelevantes Bild sein.
Diese Textpassage teilst du auch in 3 Unterüberschriften.
In diesem Abschnitt vorzugsweise in der zweiten Textpassage sorgst du für das AHA-ERLEBNIS. Dies kann beispielsweise sein,
- die Erklärung warum diese belastende Situation bei deiner Zielgruppe entsteht und warum die sie dabei Entlasten kannst.
- oder warum die Person nicht für das Problem verantwortlich ist obwohl sie darunter leidet und die Schuld immer bei sich gesucht hat.
- sorge für Seelenheil durch deine Worte und Fähigkeiten, wenn es dir möglich ist.
- Was wäre für deine Leser hier eine Wohltat?
- Welches Wissen, neues Denken bringt sie weiter.

7. Ziel deines Artikels. Möchtest du ein kostenloses Strategiegespräch anbieten, auf eine besondere Aktion aufmerksam machen,
beispielsweise einen 3-teiligen Coaching-Letter oder einfach eine "Gratislösung" (dazu später mehr) anbieten, dann ist jetzt der geeignete Zeitpunkt
zum Verkaufen.

8. Zusammenfassung des Posts und Einladung. In wenigen Sätzen gehst du noch einmal auf die Kernaussagen
ein und verweist noch mal auf den Angebot.

9. Das P.s.

10. Jetzt legst du die Struktur deines Artikels fest.

Schreibe konkret die Struktur deines Artikels auf.
Alle Elemente bennenst du mit ihren Überschriften, die du später im Text mit H2 formatierst.
Suche geeignete Stellen für die Textunterbrechungen.
Stelle W-Fragen, anhand derer du die Texte nun ausformulieren kannst. Diese lassen sich auch manchmal,
gut für den Text selbst nutzen und du kannst sie gleich mit übernehmen.

11. Ausformulieren der Textpassage
In der ersten Phase schreibst du am einfachst alles so runter wie es dir in den Kopf kommt.
Störe dich nicht an Wortwiederholungen oder schlecht formulierten Texten.
Es ist ein leichter Schritt einen bestehenden Text im zweiten Schritt zu optimieren.
Sätze zu kürzen oder Bandwurmsätze in kleine Häppchen zu zerteilen, Synonyme zu suchen und 
die Rechtschreibung zu prüfen.
Von Anfang an den perfekten Text auszuarbeiten, hemmt die Kreativität und gute Ideen
verflüchtigen sich wieder in die Tiefen des Unbewussten.
Nun kannst du dich auch in aller Ruhe, der Sagenumwobenen Keyworddichte widmen.
Prüfe vorerst, ob sich dein vorher festgelegtes Keyword oder die Phrase so oft in deinem Text befindet,
dass der Leser sich nicht bewusst daran stört aber es trotzdem immer wieder genannt wird.
Auch wenn es später für das Googleranking sehr wichtig ist, hat die Dauer, die deine Leser auf deinem Post verbringen,
mittlerweile einen höheren Stellenwert.

Wenn du deinen Text in deinem WordPressblog stehen hast, nutzt am besten das Plugin Yoast SEO (die kostenlose Variante genügt hier vollkommen)
und anhand der dort genannten Empfehlungen, überarbeitest du deinen Artikel noch einmal.
Mittels der Ampelfarben, Rot, Gelb und Grün bekommst du angezeigt:
- ob dein Keyword oft genug genannt ist
- dein Text gut lesbar ist, hier geht es hauptsächlich um Textunterbrechungen wie Bulletpoints/ Aufzählungen
- und einiges anderes mehr